Datenerfassungsprotokoll prüfen

Legen Sie die exportierte JSON-Datei des Datenerfassungsprotokolls oder das heruntergeladene ZIP-Bündel hier ab. Der Browser beantwortet zwei Fragen: Ist das die Datei, für die das Übergabeprotokoll ausgestellt wurde? Und ist die Datei in sich stimmig?

Beides wird getrennt beantwortet. Die Antworten dürfen auseinandergehen, ohne dass eine davon falsch ist – welcher Befund im Einzelfall schwerer wiegt, entscheidet nicht diese Seite.

Das ZIP-Bündel enthält zwei Dateien: das Datenerfassungsprotokoll als JSON-Datei und das Übergabeprotokoll als PDF. Die Prüfsumme auf dem Übergabeprotokoll gehört zur JSON-Datei – sie wird aus dem Bündel ausgepackt und geprüft.

Darunter stehen die Pflichten nach RKSV (Startbeleg, Monats- und Jahresbelege, Ausfälle, Uhrzeit), die Prüfung jeder Signatur, auf Wunsch der Umsatzzähler und rechnerische Auffälligkeiten – alles im Browser gerechnet.

Die Datei verlässt dieses Gerät nicht. Sie wird nicht hochgeladen und nirgends gespeichert. Zu Kasseneck geht allenfalls die fertige Prüfsumme – 64 Zeichen, aus denen sich der Inhalt nicht zurückrechnen lässt –, um die Herkunft zu bestätigen; und nur wenn Sie im Reiter „Signaturen“ ausdrücklich darauf klicken, die Seriennummern der Signaturkarten, um deren Zertifikate bei A-Trust nachzuschlagen. Ein eingegebener AES-Schlüssel bleibt in dieser Seite.

Datei hierher ziehen

Die JSON-Datei aus dem DEP-Export, das ZIP-Bündel oder eine Datei der Quartalssicherung (.gz, auch Belegdaten) – beliebige Größe, auch mehrere hundert Megabyte.